Daten zur Geschichte der Feuerwehr Reinholdshain
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1885 erste urkundliche Erwähnung einer Pflichtfeuerwehr der Gemeinde Reinholdshain
1903 Anschaffung einer pferdegezogenen Handdruckspritze
- 250m Schlauch in 15 Längen aus Hanf
- 2 Anstellleitern 8 - 10 m
- 2 Feuerhaken
- 1 Greifzug mit Tau
- 1 Rauchmaske
die Alarmierung erfolgte zu dieser Zeit über Hornsignale
während dieser Zeit entstand auch das 1. Spritzenhaus - ein Fachwerkgebäude 2,8m x 4,9m x 2,5m
die Mannschaftsstärke betrug 85 Mann, die jährlich 4 Übungen absolvierten
1941 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Reinholdshain
nach dem Krieg wurde das alte und beschädigte Gerätehaus abgerissen
die vorhandenen Löschgeräte wurden dann im Schützenhaus untergebracht
60er Jahre: Errichtung eines Schlauchtrockenturmes am Schützenhaus
1973 Abriss des Schützenhauses und Neubau eines Feuerwehrgerätehauses an gleicher Stelle
das neue Gerätehaus bestand aus einer Fahrzeughalle, einem kleinen Aufenthaltsraum und 2 Lagerräumen
1974 Anschaffung des LF 8 - TS 8 - STA, das heute noch genutzt wird
1992 Neuanschaffung eines LF 8/6 (MB) um die Einsätze besser bewältigen zu können
1992 Gründung der Jugendfeuerwehr Reinholdshain
ebenfalls 1992 entstand die Partnerschaft zur FF Schömberg in Baden-Württemberg
diese Partnerschaft besteht heute leider nicht mehr
1992 Reinholdshain wird zur Großen Kreisstadt Glauchau eingemeindet - Ortsfeuerwehr der FF Glauchau
ab 1998 begannen Abrissarbeiten der Lagerräume und der Anbau am alten Gerätehaus
in Eigenleistung der Kameraden wurde das Gerätehaus um Toiletten, Küche und einen Schulungsraum erweitert
23.06.01 Feierlichkeiten zum 60jährigen Bestehen der Feuerwehr mit Einweihung des umgebauten Gerätehauses
26.01.07 Umstellung der Alarmierung auf digitale Funkmeldeempfänger
1824 Brand eines Bauerngutes
1827 Hausbrand
1886 Haus des Schuhmachers bis auf Grundmauern durch Kinderhand abgebrannt
1911 Kirchschule abgebrannt, wegen großer Trockenheit kein Löschwasser
1922/1930 Stall- bzw. Scheunenbrand
1936 Scheunenbrand durch Blitzeinschlag
1945 Brand eines Wohnhauses und zweier Ställe nach Beschuss durch Amerikaner
1973 Strohmietenbrand in Ebersbach
1979 Brand im Jugendclub "Maxhütte" in Ebersbach
1990 Dachbodenbrand
1941 - 1950 Paul Schmidt 1950 - 1956 Walter Schmidt 1956 - 1960 Walter Rindfleisch 1960 - 1971 Karl Schellenberger 1971 - 1976 Frank Bernhardt 1976 - 1978 Heinz Thümmler 1978 - 1995 Wolfgang Schreck 1995 - 2006 Heinz Schmidt seit 2006 Rainer Thümmler